Hochrangiges Treffen am Rande des FIFA-Gipfels zum Kinder- und Erwachsenenschutz in Zürich
Austausch mit Vertretern des Sportrats der Afrikanischen Union und des Europarats über Möglichkeiten zur Zusammenarbeit bei FIFA-Sozialprogrammen
Initiativen in den Bereichen Menschenrechte, Bildung und öffentliche Gesundheit mithilfe des Fussballs im Zentrum der Gespräche
Am FIFA-Sitz in Zürich haben Vertreter des Sportrats der Afrikanischen Union und des Europarats erörtert, wie der Fussball zum sozialen Fortschritt beitragen und die Zusammenarbeit mit internationalen Organisationen stärken kann.
Das Treffen am 12. März fand am Rande des FIFA-Gipfels zum Kinder- und Erwachsenenschutz statt und bot die Gelegenheit, einige der wichtigsten Initiativen der FIFA im Bereich der sozialen Verantwortung vorzustellen und gleichzeitig Möglichkeiten für eine Abstimmung und Zusammenarbeit mit zwischenstaatlichen Organisationen zu erörtern.
An der Sitzung nahmen Decius Hikabwa Chipande, Leiter des Sportrats der Afrikanischen Union, sowie Stanislas Frossard, Leiter der Sportabteilung des Europarats, teil. Vertreter der FIFA stellten eine Reihe von Programmen vor, die den Fussball als Plattform nutzen, um wichtige globale Herausforderungen anzugehen.
Die Sitzung umfasste Präsentationen zu drei zentralen Säulen der FIFA-Arbeit in diesem Bereich. Im ersten Teil, der sich mit dem Thema „Fussball für Menschenrechte“ befasste, wurden den Teilnehmenden Initiativen wie die globale Motion gegen Rassismus und der Dienst zum Schutz vor Anfeindungen in den sozialen Medien vorgestellt. Diese dienen dazu, Diskriminierung zu bekämpfen und Spieler sowie andere Interessengruppen vor Onlinebeleidigungen zu schützen.
Ein zweiter Vortrag zum Thema „Fussball für die Bildung“ stellte das „Football for Schools“-Programm der FIFA vor, das Fussballaktivitäten mit pädagogischen Inhalten verbindet und so das Lernen und die Entwicklung von Kindern fördert.
Der letzte Teil befasste sich mit dem Konzept von Fussball als globale Plattform für öffentliche Gesundheit, einschliesslich Initiativen zur Förderung der Frauengesundheit sowie zur Prävention nichtübertragbarer Krankheiten durch die weltweite Reichweite und den Einfluss des Fussballs.
Das Treffen bot eine wertvolle Gelegenheit zum Austausch von Perspektiven und zur Diskussion darüber, wie die globale Reichweite des Fussballs übergeordnete gesellschaftliche Ziele unterstützen und gleichzeitig die Zusammenarbeit mit internationalen Partnern stärken kann.